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Junge Liberale pokern in der Innenstadt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 04. Juli 2007
2007.07.04-Pokeraktion-BS-IS_05.jpgBraunschweig. Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, sorgten die Jungen Liberalen Braunschweig, der Nachwuchsverband der FDP, für Aufsehen in der Braunschweiger Innenstadt.

Inmitten der Fußgängerzone spielten die JuLis eine Pokerpartie. "Wir wollten mit dieser Aktion auf die längst überfällige Abschaffung des staatlichen Glückspielmonopols aufmerksam machen", erklärt Florian BERNSCHNEIDER (20), Landtagskandidat für die FDP Braunschweig und Kreisvorsitzender der örtlichen JuLis.

Für die Passanten gab es dann auch passend zum Motto der Aktion "Damit der Staat nicht Chipleader bleibt!" Kartoffelchips vom FDP-Nachwuchs.

Dabei stellte Bernschneider eine durchweg positive Resonanz der Standbesucher fest: "Die Bürger haben kaum Verständnis für die bisherige Regel. Viele Pokerbegeisterte begrüßten unsere Aktion." Neben dem immer populäreren Pokerspiel fordern die Jungen Liberalen eine gänzliche Liberalisierung des Wett- und Spielwesens.

"Spielsucht kann kein Argument sein. Wir haben auch mit Staatsmonopol Spielsüchtige und mittlerweile ein Haufen an Möglichkeiten zum Beispiel über das Internet an nicht staatlich kontrolliertem Glücksspiel teilzunehmen.", meint der Kreisvorsitzende und stellt zu dem eine nach Meinung der JuLis fadenscheinige Doppelmoral fest, wenn das staatlich organisierte Glücksspiel sogar mit massiver Werbung zum Spielen anregt.

Mit bei der Aktion war auch Björn FÖRSTERLING (24), Landesvorsitzender der JuLis Niedersachsen und aussichtsreicher Spitzenkandidat der JuLis zur Landtagswahl 2008. "Wir erleben zur Zeit eine immer weiter um sich greifende Verbots- und Regulierungsmentalität, bei der dem Bürger kaum mehr Eigenverantwortung zugetraut wird.", so der Landesvorsitzende. Dabei sieht er neben dem Pokerspiel viele andere Einschränkungen der Bürgerrechte und Freiheiten, gegen die er mit seinen JuLis angehen will.

"Es gibt einen Amoklauf und Killerspiele sollen verboten werden, ein Jugendlicher trinkt sich ins Koma und Flatrateparties werden untersagt, aber das Problem an der Wurzel zu packen, dass scheint vielen Politikern zu schwierig.", kritisiert FÖRSTERLING, der sich zur Zeit auf einer Sommertour durch Niedersachsen befindet und für eine "Erziehung zur Verantwortung" statt einer Verbotskultur wirbt.

Pokern in der Braunschweiger Innenstadt am Mi. 04.07.2007
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