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Pressemitteilungen und Pressestimmen
JuLis Braunschweig: Runder Tisch reicht nicht aus! PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Freitag, 14. Februar 2014
Jüngst war zu lesen, dass auch Braunschweiger Lehrer – wie viele andere Lehrer in ganz Niedersachsen auch- auf die von Rot-Grün beschlossenen Mehrbelastungen reagieren: Fahrten sollen reduziert werden, Projekte und beliebte Exkursionen könnten entfallen.

Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der Braunschweiger Jungliberalen Moritz Voelkner: 

„Die rot-grüne Landesregierung hat nicht nur die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer beschlossen, sondern auch die Aussetzung der Altersermäßigung für in der Vergangenheit geleistete Mehrarbeit durchgedrückt. Mit der Reduktion von Kurs- und Klassenfahrten kommen die Auswirkungen der drohenden Neubelastungen nun auch in Braunschweig an. Durch die zusätzliche Arbeitsbelastung sehen wir JuLis nicht nur die Unterrichtsqualität gefährdet, sondern befürchten auch, dass für die Schüler wichtige und fördernde außerschulische Projekte entfallen könnten. Wir begrüßen es sehr, dass die Braunschweiger Lehrer-Kollegien ganze Fahrtenprogramme nicht wie andernorts ersatzlos streichen – davor ziehen wir unseren Hut. Klassen- und Kursfahrten können nicht nur kulturell eine enorme Horizonterweiterung und Bereicherung darstellen, sondern sind auch essentielle Bestandteile um Klassengemeinschaften zu festigen und soziale Stärken zu entwickeln.

Die Einrichtung eines Runden Tisches, wo insbesondere Stadteltern- und Stadtschülerrat als sekundär Lasttragende zu Wort kommen, ist ein Anfang um einen Dialog auf Augenhöhe zu führen, doch leider reicht das in unseren Augen bei Weitem nicht aus.  Vielmehr müssen die hiesigen Landtagsabgeordneten von SPD und Grüne die Kultusministerin endlich zur Vernunft bringen: Die Unterrichtsverpflichtung darf unter keinen Umständen erhöht werden!“
 
JuLis Braunschweig stellen sich bildungspolitisch für Landeskongress auf PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Dienstag, 11. Februar 2014
Am ersten März-Wochenende (01.-02.03.2014) wird der Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen in Bad Rothenfelde tagen. Der zu beratende Leitantrag des Landesvorstands beschäftigt sich mit der aktuellen bildungspolitschen Lage Niedersachsens. Im Rahmen ihrer Kreismitgliederversammlung haben sich die Jungen Liberalen Braunschweig daraufhin ausgiebig mit bildungspolitischen Ideen auseinandergesetzt und zwei wesentliche Beschlüsse zur universitären Bildung gefasst.

Die JuLis Braunschweig fordern in ihrem Beschluss „Dumm weil exzellent?“, dass Mittel, die die Hochschulen aus der Exzellenzinitiative des Bundes erhalten, auch in die Hochschullehre investiert werden dürfen. Insbesondere muss möglich sein die Mittel für die Einrichtung regulärer Professuren und Stellen im akademischen Mittelbau mit normalem Lehrumfang zu verwenden. Außerdem dürfen Forschungsprofessuren aus Exzellenzmitteln, die einen maßgeblich geringeren Lehrumfang haben als reguläre Professuren, bei der Berechnung der Lehrdeputate und der den Hochschulen zustehenden Professorenstellen nicht wie reguläre Professuren behandelt werden. Der Kreisvorsitzende Moritz Voelkner erklärt zu diesem Beschluss: „Lehre und Forschung sehen wir als gleichberechtigte Bereiche der Hochschulen. Nicht umsonst befindet sich beides unter einem Dach- die beiden Bereiche sind eng miteinander verzahnt. Deswegen sehen wir es als unerlässlich an, dass auch bei Zuschüssen und Finanzierung auf diese Verzahnung geachtet wird. Die Exzellenzinitiative darf einer guten universitären Bildung nicht im Wege stehen, sondern sollte vielmehr auch die Hochschullehre unterstützen. Aus exzellenter Lehre gehen exzellente Studenten hervor.“ 

Doch die JuLis sehen nicht nur Verbesserungsbedarf bei der Mittelverwendung, sondern wollen auch qualifizierten, aussichtsreichen Bewerbern einen direkten Weg ins Studium ermöglichen. „Es ist uns wichtig, dass Studienplätze nach Kompetenz vergeben werden. Nicht immer ist das Abitur dabei geeignetes Maß. Wir fordern, dass das System der örtlichen Vergabe nach N.C. ergänzt wird“, so Voelkner. Nach Abzug der entsprechenden Quoten (bspw. Härtefalle) soll nur noch ein geringer Teil nach Abiturschnitt und die Hälfte der Studienplätze nach hochschuleigenen Kriterien vergeben werden. Ein Großteil der zur Verfügung stehenden Plätze soll durch Eignungsprüfungen vergeben werden, wobei die Bewerber mit den besten Prüfungsergebnissen ohne Beachtung ihres Abiturschnitts einen Studienplatz erhalten.

Abschließend erklärt Voelkner: „Selbstverständlich wird auch die Schulpolitik im Rahmen des ausführlichen Leitantrags ausgiebig auf dem Landeskongress diskutiert werden. Unter anderen werden wir uns erneut in Bezug auf die Thematik G8/G9 positionieren – da darf man sehr gespannt bleiben, wie sich der Verband ausrichtet. Als Braunschweiger werden wir unter anderem unsere beiden hochschulpolitischen Beschlüsse als Anträge einreichen, hoffentlich beraten und beschließen. Da unser Verband vornehmlich aus jungen Leuten und damit aus Schülern und Studenten besteht, ist Bildungspolitik erfahrungsgemäß immer ein brisantes und hitzig diskutiertes Thema – wir dürfen wohl einen interessanten Kongress erwarten.“  

 
Und jährlich grüßt die Preiserhöhung PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Montag, 20. Januar 2014
Etwas mehr als ein Jahr ist es her, als am 01.01.2013 die Fahrscheinpreise nach oben korrigiert wurden, da steht in diesem Jahr schon wieder eine Preisänderung an: Zum Februar hin werden mit Ausnahme der Mehrfahrtenscheine die Ticketpreise wieder erhöht. Dies ist für die Jungen Liberalen Braunschweig Anlass das Tarifsystem auf ein Neues kritisch zu beäugen. 

„Es stößt schon sehr schlecht auf, wenn binnen so kurzer Zeit die Preise zweimal hochgesetzt werden, ohne dass man spürbar neue Angebote oder Verbesserungen wahrnimmt“, erklärt der Kreisvorsitzende der Braunschweiger Jungliberalen Moritz Voelkner. „Für Braunschweig ist es extrem wichtig einen guten ÖPNV zu bieten –  nicht nur als Touristenziel oder Unistandort, sondern vor allem als Großstadt brauchen wir ein attraktives Angebot mit hoher Mobilität und moderaten Tarifen. Überdies haben wir als JuLis die Vision eines noch stärker genutzten ÖPNV, der einen maßgeblichen Beitrag zur Reduzierung der Umweltbelastung durch den Straßenverkehr beisteuert – das funktioniert aber nur mit einem attraktiven Angebot.“, so Voelkner weiter. 

Die Jungen Liberalen Braunschweig fordern eine grundlegende Tarifreform auf Ebene des Verbundtarifs Braunschweigs. Dazu erklärt Voelkner: „Bei Tarifreform denken wir nicht nur an die Preise, sondern vielmehr an das Tarifsystem, das grundlegend reformiert werden muss. Braunschweig als Stadt hat im Verbundtarif andere Interessen als ländliche Gebiete. Natürlich ist es auch wichtig die Mobilität in ländlichen Regionen innerhalb des Verbundtarifs zu stärken, dennoch darf die Mobilität in der Stadt nicht zu kurz kommen. Für Braunschweig sehen wir im Bezug auf die Tarifgestaltung drei ganz wichtige Punkte. Zum einen muss man über die Einführung eines Kurzstreckentickets nachdenken, wie es auch andere Großstädte wie Hamburg und  Frankfurt schon erfolgreich umsetzen. Zum anderen muss es deutliche Rabatte für Schüler, Azubis, Studenten und Senioren nicht nur bei Abo- oder Monatskarten, sondern auch im Bereich der Tageskarten oder Einzelstreckenkarten geben. Außerdem muss überprüft werden, ob sich die Einführung einer Wochenkarte auch für Nicht-Schüler lohnen würde.“

Für die liberale Jugendorganisation ist es wichtig, dass bei einer Tarifreform auch die Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel eingebunden werden: Der Verbundtarif Braunschweig müsse als Instanz ohnehin daran arbeiten wahrnehmbarer zu werden, d.h. insbesondere auch mehr öffentliche Beteiligung in Sitzungen.  

Voelkner erklärt abschließend: „Für uns ist und bleibt wichtig: Braunschweig soll gut vernetzt sein, aber Mobilität muss auch erschwinglich sein. Die unbequeme Wahrheit ist: Wenn es der Verkehrs AG nicht möglich sein sollte durch geschicktes Wirtschaften und Haushalten sowie Tarif- und Preismitgestaltung im VRB die Fahrpreise bezahlbar zu gestalten, so muss auch in Erwägung gezogen werden aus dem Verbundtarif auszusteigen, um ein eigenes neues Tarifsystem, das an die Stadt angepasst ist, umzusetzen.“

 
JuLis Braunschweig wählen neuen Kreisvorstand PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Donnerstag, 02. Januar 2014
Am 21.12.2013 fand die alljährliche Weihnachtsfeier der Braunschweiger Jungliberalen statt, die traditionell mit einem Besuch des Braunschweiger Weihnachtsmarktes begann und in gemütlicher Atmosphäre bei Speis und Trank im Restaurant fortgesetzt wurde. Als Gäste wurden u.a. die beiden stellvertretenden JuLis-Landesvorsitzenden Lars Alt und Claire Hilger, sowie der Kreisvorsitzende der Braunschweiger FDP Florian Bernschneider und die Wolfenbüttler JuLis-Vorsitzende Luisa Alpers begrüßt.

Im Rahmen der Weihnachtsfeier haben die Braunschweiger JuLis einen neuen Kreisvorstand gewählt. Der bisherige Kreisvorsitzende Niklas Villwock trat nicht mehr zur Wiederwahl an. Bei einer Enthaltung wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende für Organisation Moritz Voelkner (17, Schüler) zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt.  Als neue stellvertretende Vorsitzende wurden Luisa Angelmann (17, Schülerin) für Organisation und die ehemalige Beisitzerin und vormalige Organisatorin Carolin Maedebach (21, Studentin) für Presse und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Dem langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden für Finanzen Mathias Möller (31) wurde erneut das Vertrauen ausgesprochen. Der Kreisvorstand wird komplettiert durch die vier Beisitzer Steffen Reimann, Benedikt Schickentanz, Emanuel Stuve und Philip von Ledebur. 

„Wir starten jetzt mit einem neuen Team und viel frischem Wind in das neue Jahr 2014. Ziel wird es sein vor Ort die liberale Fahne hochzuhalten und die Braunschweiger Politik kritisch zu begleiten. Dazu werden wir versuchen eine gesunde Mischung zwischen Altbewährtem und Neuem zu finden. Ich bedanke mich für das Vertrauen des Kreisverbands und freue mich auf die vor uns liegenden Aufgaben“, so Voelkner nach der Wahl. Aus dem Kreisvorstand ausgeschieden sind neben dem ehemaligen Kreisvorsitzenden Niklas Villwock auch unsere langjährige, engagierte Beisitzerin Anna Horsch, die Stellvertreterin Felizia Hirsch sowie die Beisitzer Benjamin Krala und Markus Dyckhoff. „Wir danken den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement und für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute“, erklärte Voelkner. 

 
Junge Liberale: NachtlinienForderung endlich umsetzen! PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Dienstag, 07. Mai 2013
Die Jungen Liberalen Braunschweig (JuLis) begrüßen die Pläne zur Umsetzung von Nachtlinien in Braunschweig, die derzeit im Rat zur Diskussion stehen.

Der JuLi-Kreisvorsitzende Niklas VILLWOCK erklärte hierzu: „Wir freuen uns als Junge Liberale sehr, dass die SPD nun auch endlich zu der Erkenntnis gekommen ist, dass Nachtlinien in Braunschweig unerlässlich sind. Die JuLis haben deren Einführung bereits 2011 in ihrem Programm zur Kommunalwahl gefordert und diese Forderung auch im Wahlprogramm der Braunschweiger FDP durchgesetzt.

Aus unserer Sicht sind Nachtlinien ein entscheidendes Kriterium für die Attraktivität einer Stadt für junge Menschen. Daher sind Nachtlinien nicht nur für die Lebensqualität der hier lebenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen von zentraler Bedeutung, sondern auch als Standortfaktor für potenzielle Studenten. Gerade Braunschweig mit dem Anspruch einer modernen Studentenstadt sollte konkurrierenden Universitätsstandorten da nicht hinterherhinken. Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und einer älter werdenden Gesellschaft ist es außerordentlich wichtig, dass die Einführung von Nachtlinien schnell umgesetzt wird. Viele Ältere sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, es darf nicht sein, dass diese nachts keinerlei Mobilität besitzen.“

Zu dem Argument der Kosten ergänzt VILLWOCK: „Zwar sehen natürlich auch die JuLis die Kostenseite, dennoch halten wir es für mehr als vertretbar, wenn zumindest die Metro-Bahnlinien in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie Samstag auf Sonntag zwischen Mitternacht und fünf Uhr stündlich fahren. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl an Fahrten wäre die Anzahl der Nachtfahrten dann marginal.

Jedoch müssen sich SPD und Grüne auch an die eigene Nase fassen und erkennen, dass man dann natürlich an anderer Stelle konsequent sparen muss, was die bunte Ratsmehrheit bisher nicht ausreichend getan hat und es bisher nur Junge Liberale und FDP entschieden vertreten.“
 
Jahreshauptversammlung der Jungen Liberalen Braunschweig - Neuer Kreisvorstand gewählt PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Freitag, 15. März 2013
Auf der diesjährigen Hauptversammlung wurde wieder ein neuer Vorstand gewählt.

Kreisvorsitzender bleibt weiterhin Niklas Villwock. Den stellvertretenden Vorsitz für Organisation übernimmt nun Moritz Voelkner.Felizia Hirsch wurde als stellvertretende Vorsitzende für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wiedergewählt und auch Mathias Möller wurde zum Schatzmeister wiedergewählt.

Außerdem wurden 4 Beisitzer gewählt:
  • Anna Horsch und Benjamin Krala werden nach wie vor als Beisitzer tätig sein.
  • Markus Dyckhoff und Carolin Maedebach wurden neu in den Beisitz gewählt.
Florian Bernschneider bleibt uns weiterhin als kooptiertes Mitglied erhalten.

Der Vorstand dankt allen Braunschweiger JuLis für die produktive Mitarbeit und wird versuchen die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzuführen.

Insbesondere möchten wir Eike Hoffmann danken. Er war immer mit vollem Herzblut dabei und hat uns unterstützt, wo er nur konnte.
 
Am 23. und 24. Februar tagte der Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen in Hannover PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Donnerstag, 28. Februar 2013
Besonders intensiv wurden hierbei zum einen der Leitantrag des Geschäftsführenden Landesvorstand zum Datenschutz in der Privatwirtschaft diskutiert. Denn für die Jungen Liberalen Niedersachsen ist klar, dass  Bürgerinnen und Bürger selber über die eigenen personenbezogenen Daten zu entscheiden haben.

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Zum anderen kam es auch zu spannenden Diskussionen bei dem zweiten Leitantrag, gestellt vom Geschäftsführenden Landesvorstand und Florian Bernschneider, Mitglied des deutschen Bundestages.
In diesem Antrag geht es um Freiheitsgarantien zur Bundestagswahl 2013. Mit Unterpunkten wie Chancengarantie, Zukunftsgarantie oder Bildungsgarantie wird klar gemacht, dass die JuLis sich für genau diese Themen bei der anstehen Wahl einsetzen und das Freiheit das wichtigste Gut ist. 

Während der Beratung des Antragsbuchs spielten auch Braunschweiger Anträge eine wichtige Rolle.
Mit acht Anträgen brachte der Kreisverband Braunschweig mit größtem Abstand die meisten inhaltlichen Impulse ein.

Beispielsweise wurde der Antrag „Keine Verteuflung von Genfood“, bei welchem eine Aufklärungskampagne  zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln gefordert wird, mit großer Mehrheit angenommen. Denn Gentechnik ist eine Zukunftstechnologie, und der Bürger darf nicht durch Fehlinformationen und ökologischen Hetzkampagnen verunsichert werden. 

Außerdem wurde ein neuer Vorstand gewählt:

Der bisherige Landesvorsitzende Oliver Olpen trat nicht mehr zur Wahl an. 
Als Nachfolger wurde Niklas Drexler gewählt.

Auch die Region Braunschweig ist wieder gut im Landesvorstand repräsentiert:
Lars Alt aus Helmstedt wurde zum neuen Stellvertretenden Landesvorsitzenden für Programmatik gewählt. Des weiteren gehört jetzt Niklas Villwock, Kreisvorsitzender der JuLis Braunschweig als zweiter Beisitzer dem Vorstand an.

Die Julis Braunschweig wünschen den Mitgliedern des Landesvorstands viel Erfolg bei der Arbeit.
 
JuLis Braunschweig: Generationengerechte Haushaltspolitik statt rot-grün-oranger Verschuldungsorgien PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Freitag, 15. Februar 2013
Anlässlich der Äußerungen des Bundes der Steuerzahler an der aktuellen Haushaltspolitik der Stadt Braunschweig üben die Jungen Liberalen Braunschweig starke Kritik an den finanzpolitischen Vorstellungen der Ratsmehrheit aus SPD, Grünen, Linken, BIBS und Piraten.

Der Kreisvorsitzende Niklas VILLWOCK erklärte hierzu:

„Das Vorgehen der bunten Ratsmehrheit bei der Haushaltspolitik zeigt nicht nur wieder einmal mehr, mit welcher Unüberlegtheit die ihr angehörenden Fraktionen das Geld der Braunschweiger verwalten wollen, sondern auch, wie sie ihre Wahlversprechen auf Kosten der Jungen Generation realisieren wollen – diese Art der Haushaltspolitik ist für uns untragbar. Die Jungen Liberalen setzten für eine solide Finanzpolitik ein und können die von der Ratsmehrheit geforderten Anträge nicht dulden. Allein in Anbetracht dessen, dass so bereits in nur zwei Jahren der Braunschweiger Haushalt so geschädigt werden würde, dass die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, sind diese verschwenderischen Vorhaben als großes Risiko für die zukünftige Stabilität unseres städtischen Haushalts zu sehen.

Die JuLis wollen den finanziellen Handlungsspielraum der zukünftigen Generationen nicht weiterhin einschränken und deshalb ist klar, dass Braunschweig keinesfalls wieder in die roten Zahlen kommen sollte.“

VILLWOCK schließt: „An dieser Stelle zeigt sich einmal, wo eine starke FDP im Rat der Stadt fehlt. Spätestens jetzt dürfte sich klar gezeigt haben, dass die Freie Demokratische Partei das haushaltspolitische Gewissen des Stadtrates war. Jetzt, wo sie nicht mehr mit einer Fraktion vertreten ist, können die anderen Fraktionen ihren Schulden-Fetischismus beliebig ausleben.
 
„72h Freiheit leben“-Wahlkampftour PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Mittwoch, 23. Januar 2013
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Vom 10. bis zum 13. Januar waren die JuLis Braunschweig bei der „72h Freiheit leben“-Wahlkampftour der Jungen Liberalen Niedersachsen dabei.
Das Rathaus in Hannover war der Startpunkt der Tour: nach einer Demonstration gegen die Verschuldungspläne des Hannoveraner Oberbürgermeisters ging es weiter mit einem Flashmob gegen die Videoüberwachung. Danach ging es weiter: 72h durch Niedersachsen.

Das Highlight fand am Donnerstag Abend statt, denn dort waren prominente Gäste mit an Bord des Busses. Gemeinsam mit dem FDP-Bundesvorsitzenden und dem Spitzenkandidaten und Landesvorsitzenden der FDP Niedersachsen Stefan Birkner fuhren die JuLis mit ihnen zu einer Wahlkampfveranstaltung nach Bissendorf bei Osnabrück.
Nachdem die JuLis am Sonntag wieder in Hannover ankamen, hatten sie 13 verschiedene Städte besucht, dort Wahlkampf gemacht und die dortigen FDP Landtagskandidaten unterstützt.

Die Wahlkampftour traf auf große Resonanz, sowohl bei den Bürgern als auch in den Medien.
 
JuLis Braunschweig: Überwachung bringt nicht mehr Sicherheit! PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Mittwoch, 09. Januar 2013
Die Forderungen des Braunschweiger Oberbürgermeisters Dr. Gert Hoffmann nach mehr Videoüberwachung stoßen bei den Jungen Liberalen auf starke Kritik.

Der Kreisvorsitzende Niklas VILLWOCK erklärt dazu: „Die Äußerungen des Oberbürgermeisters sind unsäglich – die Forderung, den Datenschutzbeauftragten ihre Grundlage zu entziehen, geht dehnt die Grenzen des Rechtsstaates bis zum Äußersten aus. Dabei wurde doch in den letzten Debatten über dieses Thema immer klar, dass mehr Überwachung nicht zu mehr Sicherheit führt. Zu oft gab es in der Vergangenheit Verbrechen in videoüberwachten Bereichen, als dass man dieser Illusion noch glauben und an ihr vernünftige Politik ausrichten könne. Zwar mögen Kameras ein Gefühl von Sicherheit geben, doch im Zweifelsfalle können auch sie bei Gewalttaten nicht einschreiten. Im Gegenteil, sie verlagern Verbrechen nur an andere Orte. Es ist doch schon heute der Fall, dass Gewaltverbrechen vielmehr in kleinen, unbeobachteten Seitenstraßen verübt werden als beispielsweise mitten auf dem Kohlmarkt. Und jede Straße in Braunschweig zu überwachen, ist wohl kaum möglich und genau so wenig wünschenswert.“

Auch unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten können die Äußerungen Hoffmanns nicht hingenommen werden, so VILLWOCK weiter: „Es ist unerträglich, wie Freiheit hier gegen Sicherheit ausgespielt wird! Wir brauchen beides, und wir werden das eine auf keinen Fall gewinnen, indem wir das andere aufgeben. Schauen wir doch zum Beispiel nach England: Dort gibt es eine deutlich dichtere Überwachungsinfrastruktur, und dennoch gab es dort vor kurzer Zeit massive Unruhen auf den Straßen. Daran zeigt sich doch gerade: Der Gestus des alles überwachenden Obrigkeitsstaates führt zu Verdruss, denn die Bürger sind nicht so unmündig, dass jeder ihrer Schritte überwacht werden müsste, wie Dr. Hoffmann und seine Parteifreunde glauben.“

Dennoch sind sich die JuLis Braunschweig in einem Punkt mit dem Oberbürgermeister vollkommen einig: „Die schwarz-gelbe Erfolgskoalition auf Landesebene muss fortgesetzt werden! CDU und FDP passen gut zusammen, nur in der Innenpolitik gibt es Differenzen. Hier werden wir und die FDP aber weiter als wichtiges Korrektiv agieren“, schließt VILLWOCK.
 
64. Landeskongress in Stuhr PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Montag, 05. November 2012
Am 3. und 4. November tagte der Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen in Stuhr.
Auch dieses mal gab es interessante Diskussionen und kontroverse Debatten.

Dabei ist insbesondere der Leitantrag des Landesvorstandes, welcher sich mit dem demographischen Wandel, dessen finanziellen Herausforderungen und Lösungsvorschlägen beschäftigt, hervorzuheben.

Während der Beratung des Antragsbuchs spielten auch Braunschweiger Anträge eine wichtige Rolle. Beispielsweise wurde der Antrag zur Erlaubnis von Alkoholkonsum bei Schulveranstaltungen vom Landeskongress der JuLis Niedersachsen mit großer Mehrheit angenommen.

Zudem standen Nachwahlen an: 

Ab jetzt übernimmt der ehemalige Beisitzer, Thomas Möhle, nach dem Rücktritt des Organisators, Christian Rademaker, diesen Posten. Außerdem komplettiert nun der Kreisvorsitzende der JuLis Braunschweig, Niklas Villwock, als Beisitzer den Vorstand.

Die Julis Braunschweig gratulieren Thomas und Niklas zu den tollen Wahlergebnissen und wünschen ihnen und den anderen Mitgliedern des Landesvorstands viel Erfolg bei der Arbeit. 

 
PM: Alkoholkonsum bei Schulveranstaltungen erlauben PDF Drucken E-Mail
Aktuelle Nachrichten
Montag, 05. November 2012
Die Jungen Liberalen Braunschweig fordern, Alkoholkonsum bei Schulveranstaltungen zu erlauben. Der Kreisvorsitzende Niklas VILLWOCK erklärt hierzu:

„Wir wollen, dass bei Schulveranstaltungen außerhalb des Schulgeländes Alkohol ausgeschenkt und konsumiert werden darf. Derzeit ist dies grundsätzlich verboten und kann nur in eng begrenzten Ausnahmefällen erlaubt werden.

Bei dieser Forderung geht es nicht darum, hemmungsloses Betrinken zu ermöglichen, sondern um ein ganz konkretes Problem, das viele Schülerinnen und Schüler haben, nämlich dass beispielsweise Abibälle durch diesen Runderlass des Kultusministeriums nicht als Schulveranstaltungen durchgeführt werden können. Dies stellt zum Beispiel zahlreiche Abiturienten jedes Jahr vor Probleme, denn oft müssen diese selbst das Haftungsrisiko von solchen Veranstaltungen übernehmen. Dies ist eine nicht tragbare Situation, da das Risiko solcher Veranstaltungen im Millionenbereich liegen kann. Es muss in diesem Bundesland möglich sein, dass Schulbälle auch als Schulveranstaltungen durchgeführt werden.“

Diese Forderung wurde am heutigen Samstag auch beim Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen beschlossen.

 
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