JuLis Braunschweig
Mittwoch, 28. September 2016
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Willkommen bei den JuLis in Braunschweig
Donnerstag, 25. Februar 2016
Moin

und herzlich willkommen auf der Internetpräsenz der Jungen Liberalen Braunschweig.

Wir, die JuLis, sind die Jugendorganisation der FDP. Im Mittelpunkt unseres Engagements stehen vor allem Freiheit, Eigenverantwortung und Toleranz.

Gleichzeitig ist die Frage nach „Generationengerechtigkeit“ein wesentlicher Bestandteil unserer Bemühungen. Denn die Jugend ist es, die die Schulden von heute, morgen zahlen muss. Frei nach dem Motto der JuLis „machen wirs besser“, heißt es bei den JuLis also nicht nur nörgeln, sondern konkret etwas zu machen – gemeinsam mit den Abgeordneten der Jungen Liberalen im Rat der Stadt, dem Land- oder Bundestag.

Also überzeug Dich doch einfach selbst und schau einfach mal auf einer unserer Veranstaltungen vorbei, zum Beispiel beim nächsten Stammtisch.

Bis dahin viele Grüße

Euer Max
Kreisvorsitzender
 
Junge Liberale Braunschweig: Bremen als Vorbild - Tanzverbot am Karfreitag endlich kippen
Mittwoch, 23. März 2016
Mit Blick auf die nahenden Osterfeiertage wiederholen die Jungen Liberalen Braunschweig (JuLis)  ihre Kritik am Tanzverbot, das von Gründonnerstag bis Karsamstag gilt. Das Tanzverbot wird vom Land geregelt. Mit dem Verbot sollen die sogenannten „Stillen Tage“ unter besonderen gesetzlichen Schutz gestellt werden. Betroffen sind davon aber nicht nur Tanzveranstaltungen, sondern auch öffentliche Veranstaltungen oder Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb.
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Abzocke auf der Straße stoppen
Montag, 08. Februar 2016
Pressemitteilung: Abzocke auf der Straße stoppen – Junge Liberale Braunschweig kritisieren Pläne für zusätzliche Blitzerüberwachung

Die Jungen Liberalen Braunschweig kritisieren die Pläne der Stadt, weitere Blitzer in Braunschweig zu installieren. Max Jähnig Domingues, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Braunschweig (JuLis), sieht die Pläne als eine reine Abzocke der Bürger.

Jähnig Domingues erklärt dazu: “Das Blitzeranlagen vermehrt auch an Stellen eingesetzt werden, an denen es kaum eine Gefährdung der Verkehrssicherheit gibt, hat für uns nichts mit Unfallverhütung zu tun. Es handelt sich hierbei vielmehr um reine Schikane der Bürger. Sowohl stationäre als mobile Geschwindigkeitskontrollen sollten nur dort eingesetzt werden, wo diese aktiv zur Verkehrssicherheit beitragen können. Es ist für uns nicht akzeptabel, dass Blitzer nur noch dort installiert werden, wo sie das meiste Geld in die Kassen spülen.“

Jähnig Domingues abschließend: „Es ist schade, dass sich die Symbolpolitik zum Thema Verkehrskontrollen auch bei uns durchsetzt. Bereits der Blitzermarathon war nichts anderes als eine öffentlichkeitswirksame Kampagne und diente nicht der Verkehrssicherheit. Anscheinend hat nun auch Braunschweig die Autofahrer als eine lukrative Einnahmemöglichkeit für sich entdeckt. Für uns JuLis gehören Blitzereinnahmen allerdings nicht in einen Haushaltsplan."

 
Pressemitteilung: Vorstandswahlen der Jungen Liberalen Braunschweig
Mittwoch, 13. Januar 2016
Am 07.01.2016 haben die Jungen Liberalen Braunschweig bei ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Wir bedanken uns bei Emanuel Stuve für die erfolgreiche Leitung des Kreisverbandes Braunschweig im vergangenen halben Jahr.

Neuer Vorstandsvorsitzender der Jungen Liberalen Braunschweig ist Max Jähnig Domingues (20, Student). Stellvertretende Vorsitzende sind Steffen Reimann (28, Student) für Organisation, Michelle Kortz (19, Studentin) für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Benedikt Schmal (20, Student) für Programmatik.

Mathias Möller wurde erneut zum Schatzmeister gewählt. Als Beisitzer ergänzen Felix Hosse, Hendrik Hilpert, Jacob Schütz und Emanuel Stuve das Team des Vorstands. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und ein viel versprechendes Jahr!

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Junge Liberale Braunschweig wählen Kreisvorstand nach
Donnerstag, 27. August 2015
Am vergangenen Dienstagabend wählten die Jungen Liberalen (JuLis) Braunschweig in Nachwahlen zwei neue Mitglieder in den Kreisvorstand.

Neuer Kreisvorsitzender ist Emanuel Stuve (16, Abiturient), das freigewordene Amt als Beisitzer übernimmt Janna Schütz (16, Schülerin).

Der neue Vorsitzende erklärte nach der Wahl: "Ich danke meiner Vorgängerin Luisa Alpers für ihre Arbeit, sie gibt den Kreisverband in einer guten Verfassung ab. Mit Blick auf hoffentlich zahlreiche zukünftige Aktion möchte ich den Zusammenhalt im Kreisverband weiter stärken und auch unser gutes Verhältnis und die Zusammenarbeit mit den umliegenden Kreisverbänden ausbauen. Ich glaube, dass wir motiviert und mit guter Zusammenarbeit unsere Ideale besser vertreten können."
 
Tanzverbot am Karfreitag endlich kippen Die JuLis erneuern ihre Kritik am Karfreitags - Tanzverbot
Mittwoch, 01. April 2015
Mit Blick auf die nahenden Osterfeiertage wiederholen die Jungen Liberalen Braunschweig ihre Kritik am Tanzverbot, das von Gründonnerstag bis Karsamstag gilt. Das Tanzverbot wird vom Land geregelt. Mit dem Verbot sollen die sogenannten „Stillen Tage“ unter besonderen gesetzlichen Schutz gestellt werden. Betroffen sind davon aber nicht nur Tanzveranstaltungen, sondern auch öffentliche Veranstaltungen oder Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb. Die Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Luisa Alpers, erklärt hierzu: "Das Anliegen der Christen, einen ihrer höchsten Feiertage angemessen begehen zu können, ist gerechtfertigt. Aber ebenso sollte auch ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland, die keiner Konfession angehört, die Möglichkeit für eine freie und offene Tagesgestaltung erhalten. Die Ausübung individueller Glaubensansichten einer Religionsgemeinschaft darf nicht dazu führen, dass Andersdenkende in ihrer persönlichen oder wirtschaftlichen Freiheit eingeschränkt werden.

Alpers weiter: „In einem Staat, der „Heimstatt aller Bürger“ sein soll, muss die Entscheidung über die Ausgestaltung der „Stillen Tage“ beim einzelnen Bürger liegen. Dies ist mit einem allgemeinen Tanzverbot an religiösen Feiertagen unvereinbar. Jeder Clubbetreiber, der gegen das Tanzverbot verstößt, riskiert seine Konzession. Dabei ist dieses Verbot schon lange nicht mehr zeitgemäß. Für Junge Liberale Braunschweig ∙ Rebenring 31 ∙ 38106 BS Pressemitteilung 01.04.2015 die Jungen Liberalen gibt es keinen Anlass, jegliche Tanzveranstaltung zu untersagen. Die Entscheidung daran teilzunehmen sollte jeder individuell für sich treffen."
 
Junge Liberale wählten neuen Kreisvorstand
Donnerstag, 08. Januar 2015
Am vergangenen Freitagabend haben die Jungen Liberalen (JuLis) Braunschweig einen neuen Kreisvorstand gewählt. 

Neue Kreisvorsitzende ist Luisa Alpers (Abiturientin, 19). Der bisherige Kreisvorsitzende, Moritz Voelkner, ist nicht zur Wiederwahl angetreten, wird die JuLis Braunschweig aber weiterhin im Landesvorstand vertreten. Mathias Möller (Wirtschaftsingenieur, 32) bleibt weiterhin Schatzmeister. Nachdem die beiden bisherigen Stellvertreterinnen, Luisa Angelmann und Carolin Maedebach, ebenfalls nicht mehr antraten, wurden Steffen Reimann (Student, 27) für Organisation und Philip von Ledebur (Student, 20) für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als neue stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt. Das Vorstandsteam komplettieren die Beisitzer Hendrik Hilpert,  Jacob Schütz, Emanuel Stuve und Max Jähnig Domingues. 

Nach der Wahl erklärte die neue Vorsitzende, Luisa Alpers: „Ich freue mich auf die vor uns liegende Arbeit. Wir werden uns bemühen den Erfolgskurs zu halten, aber auch einige Neuerungen wagen. Insbesondere möchte ich den zwei langjährigen, nun ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Moritz Voelkner und Carolin Maedebach für ihre verlässliche und ausgezeichnete Arbeit danken.“ 
 
JuLis Braunschweig begrüßen Lockerung der Rezeptpflicht von „Pille danach“
Donnerstag, 27. November 2014
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Die europäische Arzneimittelagentur hat sich für die Freigabe des Präparats EllaOne ausgesprochen – in einem Beschluss stuft sie diese „Pille danach“ als rezeptfrei ein, sodass sie ohne Verordnung in der gesamten Europäischen Union erworben werden könnte, sofern die Europäische Kommission der Empfehlung nachkommt. Bisher hat sich die Bundesregierung gegen die Rezeptfreiheit gewehrt. Die Jungen Liberalen Braunschweig begrüßen den europäischen Vorstoß. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende Moritz Voelkner:

„Wir JuLis fordern schon seit langem die längst überkommene und medizinisch kaum begründbare Rezeptpflicht der „Pille danach“ abzuschaffen.  Die neueren Ulipristalacetat-Präparate freizugeben ist aber nur ein Anfang: Gesundheitsminister Gröhe muss nun auch die Freigabe der älteren Levonorgestrel-Präparate angehen. Beide Präparate werden verwendet und ihre Rezeptpflicht sollte nicht unterschiedlich sein.

Die „Pille danach“ ist als Notfallmaßnahme das letzte Mittel um einer ungewollten Schwangerschaft zu entgehen. Vielen jungen Frauen würde die Freigabe extrem helfen – vor allem in ländlicheren Regionen. Nicht nur das Aufsuchen von Arzt, notdiensthabenden Gynäkologen oder Krankenhaus, sondern auch die Angst Bekannte dort anzutreffen kann ein Hemmnis darstellen. Doch auch in Städten ist es oft noch schwer die Präparate unkompliziert zu erhalten: Dies zeigte sich erst im letzten Jahr in Köln, als einer Vergewaltigten die „Pille danach“ in zwei katholischen Kliniken aus ethischen Gründen verwehrt blieb. Wir sollten es vielen unserer europäischen Nachbarn gleichtun und endlich beide Präparate freigeben!“ 
 
JuLis Braunschweig auf dem 68. Landeskongress in Göttingen
Dienstag, 11. November 2014
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Am Wochenende (09.-10. November 2014) tagte der 68. Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen in Göttingen. Über hundert Jungliberale trafen sich in Göttingen um die Ausrichtung und Positionierung des Verbands mitzugestalten. Auch die Braunschweiger JuLis waren wieder mit dabei. 

Im Fokus des Kongresses stand die Steuerpolitik: Der Landesvorstand legte einen umfangreichen Antrag vor, der intensiv und kontrovers diskutiert wurde. Schlussendlich wurde der Antrag mit großer Mehrheit und einigen Änderungen angenommen: So sprechen sich die JuLis weiterhin für ein linear-progressives, aber dennoch leicht moduliertes Steuersystem aus, für die Abschaffung von Schaumwein- und Hundesteuer und für ein Ende des Ehegattensplittings. Die umfangreiche Positionierung ist demnächst unter www.julis-nds.de in der Beschlusslage zu finden. 

Außerdem standen Nachwahlen zum Landesvorstand an: Nach dem Rücktritt der bisherigen Pressesprecherin, wurde Mareike Röckendorf aus Göttingen zur stellvertretenden Landesvorsitzenden für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Außerdem wurde Philipp Hübner aus dem Ammerland als Beisitzer in den Landesvorstand nachgewählt. 

Im Rahmen des 68. Landeskongresses wurden auch die langjährigen JuLi-Mitglieder und mittlerweile Abgeordnete des nds. Landtages Christian Dürr, Christian Grascha und Jan-Christoph Oetjen aus dem Verband verabschiedet – alle drei schieden aus Altersgründen aus. Christian Dürr hielt, in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender, eine flammende Rede. In der darauffolgenden Aussprache diskutierten die Kongressteilnehmer emsig über die Landespolitik. 

Die Braunschweiger brachten einen Antrag ein, der sich ausführlich mit dem Themenfeld Sexualisierte Gewalt beschäftigte. Dieser wurde nach intensiver und sachlicher Debatte mit sehr großer Mehrheit angenommen. Dementsprechend sprechen sich die Jungen Liberalen jetzt u.a. für eine Reform des §177 StGB, für die flächendeckende Einführung der anonymen Spurensicherung, für die kostenfreie psychosoziale Prozessbetreuung von Opfern sexualisierter Gewalt und für eine stärkere und bessere gesellschaftliche Aufklärung aus. 

Die weiteren Braunschweiger Anträge wurden zum Ende des Kongresses aus Zeitgründen an entsprechende Gremien verwiesen – über den Fortgang informiert gerne unser Kreisvorstand. 
 
JuLis: Mobilität muss erschwinglich bleiben!
Mittwoch, 05. November 2014
Ab Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Damit ergeben sich in vielen Branchen erhebliche strukturelle Veränderungen - so auch in der Taxi-Wirtschaft. Um den Mindestlohn an die Fahrer zu zahlen sind Preiserhöhungen unumgänglich, auch die Verfügbarkeit freier Taxen wird unter Umständen deutlich reduziert – viele Unternehmen werden es sich nicht leisten können Taxen für 8,50 Euro die Stunde auf die nächste Fahrt warten zu lassen. 

Die Jungen Liberalen (JuLis) Braunschweig sehen diese Entwicklungen kritisch. Der Kreisvorsitzende Moritz VOELKNER erklärt: „Ein Anstieg der Preise um 25 bis 50 Prozent bedeutet für viele, dass sie sich die Fahrt nicht mehr leisten können oder leisten werden. In einer Stadt wie Braunschweig sind aber viele auf Fahrdienste mit moderaten Preisen und guter Verfügbarkeit angewiesen – insbesondere nachts. Zwar sollen bald Nachtlinien eingeführt werden, doch keiner weiß, ob dies von langer Dauer ist. Mobilität muss bezahlbar bleiben!“ 

Die JuLis befürworten daher die verstärkte Nutzung neuer Mobilitätsmodelle sowie die Liberalisierung des Personenbeförderungsmarkts. Unternehmen wie Uber, die ein paralleles Angebot schaffen, sollen nicht behindert werden. VOELKNER dazu: „In den letzten Jahren haben sich in Braunschweig mehrere Carsharing-Unternehmen angesiedelt – darüber freuen wir JuLis uns und hoffen, dass potentiellen Interessenten bei der Ansiedlung auch in Zukunft keine Steine in den Weg gelegt werden. Mietfahrräder haben sich schon lange bewährt. Darüber hinaus freuen wir uns auch, dass Unternehmen wie Uber jetzt auch in Deutschland den Markt bereichern. Allerdings möchten wir JuLis diesen Unternehmen den Weg frei machen: Die Personenbeförderung muss künftig genehmigungsfrei sein und keinen besonderen Regeln zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften für Gewerbe und Straßenverkehr unterliegen. Das heißt aber nicht, dass die Personenbeförderung dann ein rechtsfreier Raum wäre: Die Fahrzeuge müssen selbstverständlich als gewerbliche Personenbeförderungsfahrzeuge gekennzeichnet sein, ebenso müssen Steuerpflichten erfüllt werden, sowie Haftung und Versicherung sichergestellt sein.“ 

 
Braunschweig begrüßte Hunderte Jungliberale aus ganz Deutschland
Dienstag, 14. Oktober 2014
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Am Wochenende tagte der 49. Bundeskongress der Jungen Liberalen (JuLis) in Braunschweig. Über 200 Delegierte und Mitglieder reisten aus ganz Deutschland an um in Braunschweig über die politische Arbeit und die programmatische Ausrichtung zu debattieren. Für den amtierenden Bundesvorsitzenden Konstantin Kuhle ein Heimspiel: Er ist nicht nur Niedersachse, sondern auch in der Region geboren.

Am ersten Tag standen Nachwahlen an, die Saskia Sattler aus Nordrhein-Westfalen (Stv. Vorsitzende für Organisation) und Patrick Luik aus Baden-Württemberg (Beisitzer Programmatik) für sich entscheiden konnten. In einer flammenden Rede forderte Kuhle Respekt: Respekt voreinander, vor Pluralität, vor der Privatsphäre und vor liberalen Denkanstößen. „Wer anderen Respekt entgegenbringt, wird Respekt ernten. Wir JuLis wollen Deutschland zu einer Respektgesellschaft machen.“, so Kuhle.

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Im Anschluss an die Aussprache zur Rede des Bundesvorsitzenden wurde der Leitantrag „Jugend forscht“ beraten, der nach zahlreichen Debatten und einigen Ergänzungen mehrheitlich angenommen wurde. Die JuLis sprechen sich für den kontrollierten Einsatz grüner Gentechnik aus, für eine konsequente Kennzeichnung von Lebensmitteln, die gentechnisch veränderte Vorprodukte enthalten, für die Forschungsförderung, für die Anwendung von Fracking zur Erforschung einer späteren kommerziellen Nutzung und gegen Patente auf Leben. 

Am zweiten Tag stand die Antragsberatung im Vordergrund – so beschlossen die JuLis u.a. die Liberalisierung des Taximarkts und einen umfangreichen Antrag zum Thema StartUp-Unternehmen. 
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Für Diskussionen sorgte ein Antrag, der die Sterbehilfe für Kinder legalisieren soll. Es soll unheilbar kranken Kindern möglich sein, würdevoll und selbstbestimmt über das eigene Leben und den eigenen Tod zu entscheiden. Dass die JuLis diesen Beschluss nicht leichtfertig und unbedacht gefasst haben, erläuterte Kuhle: „Das kostbarste Gut jedes Menschen ist das eigene Leben. Es ist von so unschätzbarem Wert, dass niemand es leichtfertig aufs Spiel setzt oder grundlos beendet. Ebenso klar ist für uns jedoch auch, dass eine liberale Gesellschaft den Sterbewunsch unheilbar kranker und permanent leidender Menschen, bei denen die Möglichkeiten der Palliativmedizin ausgereizt sind, ernsthaft prüfen und in begründeten Fällen respektieren muss. Aus unserer Sicht sollte das auch für tödlich erkrankte Kinder gelten. Auch sie sollten auf eigenen Wunsch und nach intensiver Prüfung die Möglichkeit der aktiven Sterbehilfe in Anspruch nehmen können. In Belgien und in den Niederlanden sind bereits ähnliche Regelungen verabschiedet worden.“

 
Voelkner: Einheit und Freiheit sind nicht selbstverständlich!
Montag, 06. Oktober 2014
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Anlässlich des Jahrestags der Deutschen Einheit besuchte der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Braunschweig Moritz Voelkner das Mauerfragment auf dem Platz der Deutschen Einheit und erklärte:

„Der Tag der Deutschen Einheit ist für uns Liberale einer der bedeutsamsten Termine, weil er auf das größte Ereignis der jüngeren, deutschen Geschichte hinweist. Mit meinen achtzehn Jahren habe ich weder das geteilte Deutschland noch die Wendezeit erlebt. Es ist uns oft kaum bewusst, wie jung deutsche Einheit und freie Grenzen sind, doch ihre Wichtigkeit sollten wir trotz mancher Kritiker niemals vergessen. Die treibende Kraft der Deutschen Einheit war der Freiheitswunsch vieler mutiger Bürger – die Einheit war kein Selbstläufer.

Ich freue mich in einer Stadt zu leben, die im Stadtbild an dieses historische Ereignis erinnert: Das Mauerfragment gegenüber des Rathauses mahnt alle Passanten umsichtig mit dem hohen Gut Freiheit umzugehen und dieses Jahr wird auch in Viewegs-Garten durch das Projekt „Drei Bäume für Deutschlands Einheit“ ein Zeichen gesetzt.“
 
Braunschweig demonstriert: Pro Gymnasium!
Mittwoch, 01. Oktober 2014
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Vor den Rathaustüren herrschte heute zu Sitzungsbeginn reges Treiben: Mit Bannern, Trillerpfeifen und Megaphon protestierten viele Braunschweiger Eltern und Schüler für den Erhalt aller neun Gymnasien. Zum Hintergrund: Im Rat wurde ein Antrag der Linken mit Änderungsantrag der Grünen zur Errichtung einer 6. IGS zum Schuljahr 2016/17 beraten. Da ein Neubau und Gründung in so kurzer Zeit ausgeschlossen ist, befürchteten viele, dass ein Gymnasium zugunsten einer IGS seine Tore schließen müsse. Auch die Jungen Liberalen waren vor Ort. Der Kreisvorsitzende Moritz VOELKNER äußerte sich am Rande der Demonstration wie folgt:

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„Ich habe und hatte keine Angst, dass dieser Antrag im Rat durchgeht, denn so schnell funktioniert es mit Schulgründung oder -schließung nicht. Festzustellen ist aber: Dieser Tag zeigt, dass die Kommunalpolitik ein ernstzunehmendes Kommunikationsproblem hat, denn man hat es zuvor nicht geschafft Eltern und Schülern Ängste zu nehmen. Die Fraktionen wussten durch zahllose Emails, dass Schüler und Eltern sich um die Existenz ihres Schulstandorts sorgen – da hätte man früher reagieren und für Klarheit sorgen müssen.

Mich freut es aber, dass so viele gekommen sind und ihre Meinung kundgetan haben. Die große Beteiligung zeigt aber auch, dass insbesondere in puncto Schulpolitik die Zusammenarbeit mit Stadtelternrat, Stadtschülerrat, APJ und ähnlichen Gremien verstärkt werden muss.“ demo_igs (5).jpg
 
Junge Liberale: Bildungsblase platzen lassen!
Donnerstag, 25. September 2014
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Am Donnerstagmorgen sorgten viele platzende Seifenblasen in der Fußgängerzone für Aufsehen. Unter dem Motto „Bildungsblase platzen lassen“ protestierten die Jungen Liberalen (JuLis) Braunschweig mit Unterstützung des Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen Niedersachsen, Niklas DREXLER, gegen die Schulpolitik der rot-grünen Landesregierung. Insbesondere die angekündigte Schulgesetznovelle ist den JuLis ein Dorn im Auge.

DREXLER erklärte dazu: „Abschaffung von Schulnoten und Schullaufbahnempfehlungen in der Grundschule, Mehrarbeit für Lehrer und die IGS als ersetzende Schulform: Kultusministerin Heiligenstadts Schulträume sind eine ideologische Blase, die an der Realität zerplatzen wird.“

Bereits seit geraumer Zeit protestieren Schüler, Eltern und Lehrer verstärkt gegen die Schulpolitik der Landesregierung. Die Auswirkungen dieser Politik sind in Braunschweig bereits spürbar. „Die Streichungen von Exkursionen und Klassenfahrten haben die Braunschweiger Schulen längst erreicht und gehen zu Lasten der Schülerinnen und Schüler“, so der Kreisvorsitzende der JuLis Braunschweig, Moritz VOELKNER. „Die Qualität aller niedersächsischen Schulen muss Priorität haben. Ziel muss es sein, die Schulvielfalt zu erhalten. Die strukturelle Schwächung des Gymnasiums ist ein Riesenfehler. Auch Haupt- und Realschulen dürfen keinesfalls als Auslaufmodell betrachtet werden. Wir fordern, dass Kultusministerin Heiligenstadt einmal Mumm zeigt und alle Schulformen in Niedersachsen fördert anstatt weiter den Weg zur Einheitsschule zu ebnen“, so VOELKNER abschließend.
 
9. Politisches Currywurst-Essen der JuLis BS mit Albert Duin
Mittwoch, 30. Juli 2014
Am Donnerstagabend fand zum neunten Mal das politische Currywurst-Essen der Braunschweiger Jungliberalen statt. Auch in diesem Jahr konnten die JuLis mit Albert Duin, dem Landesvorsitzenden der FDP Bayern, einen hochkarätigen Gast gewinnen.

Duin wurde im November 2013 völlig überraschend zum neuen FDP-Chef in Bayern gewählt – ursprünglich sollte dieses Amt der langjährige Fraktionschef der FDP im bayrischen Landtag übernehmen. Duin ist Mittelständler, führt seit Jahren ein erfolgreiches Unternehmen und hat klare wirtschaftsliberale Zielsetzungen.

Der Kreisvorsitzende Moritz VOELKNER erklärte nach der Veranstaltung: „Wir freuen uns einen so authentischen Politiker bei uns zu haben, der kein Blatt vor den Mund nimmt und gerade erst medial für Aufregung sorgte, als er sagte, dieser Memmenstaat, der für alles sorgt, rege ihn auf. Duin ist ein richtiger Macher: Aus dem Stand heraus für den Landesvorsitz zu kandidieren, gewählt zu werden und jetzt mit klaren Worten Kritik übt und lobt – das finde ich großartig. Er sorgt für Bewegung und hat es auch in Braunschweig geschafft viele über das erwartete Maß hinaus zu motivieren mehr mitanzupacken. Auch zu schwierigen Themen wie dem von der FDP mitgetragenen Ausstieg aus der Kernenergie hat er eine klare Meinung: Das war ein Fehler und so wie die Energiewende momentan läuft, kann das nichts werden. Das Currywurst-Essen war dementsprechend ein Riesenerfolg“

9. Politisches Currywurstessen
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